Der Landesparteitag wirft sein Antragsbuch voraus
Heute hatte ich einen dicken Umschlag des Landesverbandes im Briefkasten. Zunächst dachte ich an Post für den Ortsvereinsvorsitzenden, es war aber das Antragsbuch für den Landesparteitag zur Listenaufstellung am 16.7. in Albstadt. Da bin ich als Delegierter meine Kreisverbandes auch mit dabei.
Angesichts des Umfangs von 30 Anträgen verteilt auf 51 Seiten und die Brisanz der Listenaufstellung, halte ich die Zeitplanung (10:30 Uhr Beginn; 21:00 Uhr Schlusswort) für, sagen wir mal, etwas optimistisch.



30. Juni 2005 um 01:05
Lieber Thilo,
als Mitglied der Antragskommission halte ich deinen Pessimismus für übertrieben. Es kommt ja vor allem darauf an, wie beraten wird und ich denke, das wird ordentlich werden. Und nach vorne weisen!
Inhalte sind es, auf die es jetzt ankommt
Sebastian Weigle
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30. Juni 2005 um 08:03
Hallo Sebastian,
ich bin zwar Thomas, den Zeitaufwand für die Anträge sehe ich nach den ganzen “Erledigt durch Antrag 1″-Anmerkungen der Antragskommision etwas weniger kritisch. Ich wäre trotzdem überrascht, wenn um 21:00 Uhr das Schlusswort gehalten würde. Die “Kämpfe” um die vorderen Listenplätze werden schon ihre Zeit beanspruchen.
Grüsse nach Reutlingen
Thomas Vogt
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1. Juli 2005 um 00:04
Es macht mich schon nachdenklich, dass Leute in der Antragskommission sitzen, die nicht lesen können – und Thomas mit Thilo verwechsel ;-)
Ich wünsche dir, Sebastian, alles Gute bei Deiner anstehenden Wahl.
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