Landesparteitag – Programmdebatte aus Reutlinger Sicht

Wie immer ist es in der SPD so, dass wir gerne länger über Formalitäten diskutieren, als über inhaltliche Fragen. So ging es auch erst einmal los beim Landesparteitag zum Grundsatzprogramm. Aber dann haben wir es doch noch geschafft, inhaltlich in die Diskussion zu kommen. Und so läuft es genauso, wie man es sich vorstellt. Temporäres Chaos bei der Abstimmung darüber, wie die Änderungsanträge denn behandelt werden sollen (in meinem Reutlinger Kreisverband natürlich eher dauerndes ;-) und ansonsten das harte Brot der Beratung.
Und aus Reutlinger Sicht läuft es tatsächlich eher gut. Reutlingen ist mit drei Änderungsanträgen in den Landesparteitag gestartet. Einmal zum Thema Friedenspolitik, einmal zum Thema Arbeitsmarkt und dann natürlich zum Megathema des Kreisverbandes der letzten Monate, der Armutspolitik. Während das Thema Friedenspolitik so schon übernommen wurde, scheint es bei den beiden anderen Themen dann so zu entwickeln, dass zumindest die grundlegende Tendenz in die Programmnote aufgenommen wird. Gut So!

Bis bald

Sebastian Weigle

 
 
 

3 Kommentare zu “Landesparteitag – Programmdebatte aus Reutlinger Sicht”

  1. wolfgang Becker
    9. Juli 2007 um 08:09

    liebe Sitzungsleitung,

    Ihr wart gut zu verstehen; von meinem KN Platz aus

    Mich { durfte zum 1. mal zum LP kommen } persönlich hat folgedes gestört und ich möchte Euch da einige Vorschläge unterbreiten:

    Der Platz füllte sich mit Zetteln, die notwendig sind aber
    – währen sie gelocht gewesen, hätte man sie in einem
    mitgebrachten Ordener sammeln und dann auch warscheinlich
    schneller abrufen können.
    – neber der möglich eindeutigen Antragsnummer ‘Äxyz’ hätte man
    auch den Text – Bezug optisch hervorheben
    können -> Fettdruck

  2. wolfgang Becker
    9. Juli 2007 um 08:15

    Teil 2
    Im Zeitalter der elektischen Medien hätte man einen Beamer einsetzen sollen.
    Wofür:
    - Anzeige der Kapitel-, SeitenNr.(Nummern), die gerade beraten, zur
    Abstimmung anstehen. Wenn man nicht im Saal ist, die neusten
    Anträge studiert… kann man schon schnell die gesprochene
    Information nicht mitbekommen.

    Mfg
    Wolfgang Becker

  3. Micha
    22. Juli 2007 um 14:01

    Oh Sitzungsleitung, erhöre uns !
    … wollen wir hoffen, dass die Sitzungsleitung nicht dazu da ist auf der Leitung zu sitzen.

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