Unsere Themenplakate

Wer aufmerksam die Facebook-Seite der SPD Baden-Württemberg verfolgt, der hat sie schon gesehen: unsere Themenplakate zur Landtagswahl. Und jetzt – jetzt sind sie auch hier, hier im Blog.

Die Plakate sind, genau wie die ganze Kampagne der SPD Baden-Württemberg, geprägt von zwei Faktoren: Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit. Es wird nicht das Blaue vom Himmel versprochen, keine hohlen Phrasen werden gedroschen – sondern die Themen werden ernsthaft und nachhaltig behandelt und erklärt. Getreu unserer Charta für den Wahlkampf: „Von uns wird es kein Werbemittel geben ohne Substanz. Kein Plakat, kein Spot ohne Botschaft und keine Botschaft ohne konkrete Erläuterung. Dafür erfinden wir die politischen drei Zeilen: verständlich und kompetent, aber wie gesagt phrasenfrei.“ Deshalb wurde das Bildmaterial in unserem schönen Baden-Württemberg angefertigt – es sind keine Fotos irgendeiner Agentur, sondern es sind Bilder für unseren Wahlkampf, mit ganz normalen Menschen und ihren Vorstellungen.

Und nun genug der Vorrede. Lassen wir die Plakate für sich selbst sprechen. Dafür sind sie ja auch da.

Plakat Familie
www.WarumSPD.de/Familie

Beruf und Familie, nicht oder.
Mit besserer, sogar kostenloser Betreuung.
Und viel mehr Spielraum für junge Eltern.

Plakat Demokratie
www.WarumSPD.de/Demokratie

Den Menschen vor Ort vertrauen.
Volksabstimmungen viel einfacher machen.
Bei allen kommunalen Großprojekten.

Plakat Studium
www.WarumSPD.de/Studium

Für ein Studium ganz ohne Studiengebühren.
In modernen und offenen Hochschulen.
Mit mehr Mitsprache für AStA und Studierende.

Plakat Integration
www.WarumSPD.de/Integration

Miteinander leben und arbeiten funktioniert.
Wenn Deutschkenntnisse gefördert werden.
Und Bildung für wirklich alle erreichbar ist.

Plakat Wirtschaft
www.WarumSPD.de/Wirtschaft

Mindestlöhne und Festanstellungen helfen allen.
Öffentliche Aufträge nur noch an faire Unternehmen.
Handwerk und Mittelstand fördern.

Plakat Schule
www.WarumSPD.de/Schule

Für Schulen, die nicht mehr aussortieren.
In denen Kinder individuell gefördert werden.
Und länger gemeinsam lernen – vor Ort.

Plakat Gesundheit
www.WarumSPD.de/Gesundheit

Keine Privatisierung von Krankenhäusern.
Gute Versorgung statt 3-Klassen-Medizin.
Eine gerechte Bürgerversicherung für alle.

Plakat Umwelt
www.WarumSPD.de/Umwelt

Weniger Energie teuer importieren.
Sondern regenerativ vor Ort erzeugen.
Und dadurch neue Arbeitsplätze schaffen.

Der Wahlkampf kann kommen. Wir sind bereit. Bereit für den ECHTEN WECHSEL.

PS: Die Plakate sind auch bei Flickr. Da gibt’s übrigens noch mehr Material und Bilder.

PPS: Der Verweis auf die spannende Diskussion zum Thema im Blog des Grünen-Mitglieds Till Westermeyer darf nicht fehlen.

12 Gedanken zu „Unsere Themenplakate“

  1. Bedauerlich, das die SPD nicht gegen Stadtzerstörung 21 ist.
    Die Ziele die Ihr propagiert, müssen schließlich bezahlt werden, aber mit diesem unsäglichen Stadtplanungsprojekt, getarnt als Bahnprojekt, ist euer Programm nicht zu Finanzieren.
    Dann Wähle ich eben Grün!
    Liebe Grüße und toi, toi, toi!
    José

  2. Die positiven Aussagen werden meiner Meinung nach zu sehr durch die – wie nenne ich es nur einigermaßen nett? – eher suboptimale Gestaltung insbesondere der linken Plakatseiten getrübt. Sieht aus wie mit MS Word for Windows 2.0 handgeklöppelt.

  3. Wenn man sich die Wahlplakate der CDU anschaut sind die der SPD was den Inhalt angeht eine „Offenbarung“ (mit oder ohne Serifen). Übrigens habe ich auf der GEW Seite eine Überschrift gelesen, die den CDU Wählern und auch allen anderen nicht gefallen sollte, Überschrift: „CDU und FDP wollen doch Lehrerstellen einsparen“
    http://www.gew-bw.de/Page7051.html
    So sehen also bei der CDU „Viele Chancen auf gute Bildung“ aus.

  4. zum Plakat „wer darf studieren“:
    Es ist fast schon traurig: Auf einem Plakat, welches sich mit akademischer Bildung beschäftigt, wird die deutsche Grammatik falsch angewandt. Abgesehen davon, dass der Satz „Für ein Studium ganz ohne Studiengebühren“ stilistisch fragwürdig ist („ohne“ ist „ohne“, da bedarf es keiner Steigerung oder Beschreibung wie „ganz“. Wenn schon denn schon muss es „gänzlich“ heißen.

  5. Lieber Florian, da bin ich anderer Meinung: erstens ist „ganz“ grammatikalisch gesehen nicht falsch, zweitens ist „ganz ohne“ eine klassische Hyperbel, um die Aussage also noch einmal zusätzlich zu unterstreichen.

  6. Die Plakate sind in Ordnung und fügen sich sehr gut in das ansprechende Gesamterscheinungsbild ein. Endlich mal keine Hausdrauf-Plakate, sondern eine bürgerfreundliche Kampagne.

  7. Habt Ihr schon bemerkt, dass der Hintergrund bei den Plakaten von Nils Schmid (auf Schreibtisch sitzend) aussieht wie Stacheldraht? Ich hab’s schon zweimal an das Nils-Schmid-Wahlkampfteam geschrieben, aber es interessiert niemanden.

  8. Ich finde „Schützt die Umwelt Arbeitsplätze“ auf den ersten Blick wirklich missverständlich. Bin letztens an so einem Plakat vorbeigefahren und musste das erst mal googeln, weil ich dachte, das kann nicht sein, dass die Umweltschutz und Arbeitsmarktpolitik nicht als vereinbar sehen…

  9. Sonja, da würde ich doch sagen: Ziel erreicht. Die interessierte Bürgerin informiert sich nach der Irritation durch ein Plakat im Internet näher – besser geht’s doch gar nicht. ;-)

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