Neues aus BaWü: Team Schmid und König Mappus

Nils Schmid hat sein Schattenkabinett benannt. Fünf Frauen und sechs Männer werden gemeinsam mit Nils Schmid um die Stimmen der Menschen Baden-Württembergs werben. Die prominenteste Persönlichkeit ist dabei sicherlich Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker. Die SPD Baden-Württemberg hat eine große Tradition als Umweltpartei: als erste relevante politische Kraft hat sie sich vor Jahrzehnten gegen Atomkraftwerke ausgesprochen. Erhard Eppler und der viel zu früh verstorbene Hermann Scheer waren dabei prägend für die Positionierung der Landespartei innerhalb der Bundespartei und über diese hinaus.

Während die SPD und Nils Schmid also auf Dialog und einen ECHTEN WECHSEL setzen, bemüht sich Noch-Ministerpräsident Mappus weiter krampfhaft darum, die CDU zu zerstören. Sein neuester Streich: die öffentliche Demontage des Stuttgarter Oberbürgermeisters Schuster. Dass Kommunen und Verbände selbstständig agieren, das interessiert König Mappus offensichtlich nicht. Er will alles bestimmen und alles entscheiden. So läuft das aber nicht in einem föderalen System. In Russland kann der Präsident Bürgermeister einfach so feuern – in Deutschland aber nicht. Das mag Mappus bekümmern, es ist aber nun einmal so. Und das ist auch gut so.

Eine neue Forsa-Umfrage sieht die SPD in Baden-Württemberg bei 26 Prozent. Vor den Grünen, die bei 19 Prozent liegen. Der ECHTE WECHSEL ist zum Greifen nah. Jetzt heißt es: anpacken. Für unser Land.

Veröffentlicht von

Christian Soeder

Freier Mitarbeiter Internet SPD Baden-Württemberg

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