Parteireform: Ergebnisse Regionalkonferenz Mannheim

Regionalkonferenz Mannheim

Mitglieder stärker beteiligen

  • Mitglieder stärken
  • mehr Urwahlen! (auch im Internet)
  • verpflichtend immer vor Landes-/Bundesparteitagen Kreisparteitage durchführen
  • ein gewisses Quorum ist bei Mitgliederentscheiden notwendig
  • Delegiertensystem auf Kreisebene abschaffen
  • Urwahl durch Mitglieder viel demokratischer

Partei für Unterstützer öffnen

  • offenen Dialog suchen
  • Parteientscheide, Anträge usw. nur durch Mitglieder
  • gemeinsam Projekte bearbeiten
  • Gewerkschaften sollten immer Antragsrecht haben, das führt zu stärkerer Bindung

Mitglieder gewinnen und pflegen

  • Verschwendung von Mitgliedsbeiträgen
  • Aufgabe der Geschäftsstellen
  • professionelle AnsprechpartnerInnen sind super, führt zu einheitlichen Vorgehen
  • gute Schulungen müssen Erfolg gewährleisten
  • Fortbildungen vor Ort und kontinuierlich
  • Neumitglieder nicht nur „betreuen“, sondern auch einbinden

Solide Finanzen

  • Spendenmodell ist undemokratisch
  • Solidarität der Mitglieder ist absolut notwendig
  • variable Mitgliedsbeiträge einführen

Arbeitsgemeinschaften schlagkräftiger machen

  • Rolle der Arbeitsgemeinschaften muss neu definiert werden
  • AGs brauchen Resonanz aus der Partei
  • Projektarbeit fördern
  • keine Doppelstrukturen aufbauen
  • Vorstand und AGs besser „inhaltlich“ vernetzen
  • Mitglieder werden vergrault
  • Interesse an Themen wechselt
  • Gastmitgliedschaft fördern: Vorbild Jusos
  • AG-Arbeit stärken und damit Zielgruppenarbeit fördern

Regionalkonferenz Mannheim

Neues Vertrauen erarbeiten

  • „Organizer“ werden nicht benötigt
  • an Gewerkschaften orientieren

Erneuerung der Parteigremien

  • Schlagkraft verbessern
  • Präsidium abschaffen, Parteirat stärken
  • Parteivorstandsmitlieder mit konkreten Aufgaben/Themenfeldern beauftragen
  • Schluss mit dem Quotenunsinn
  • Inhalt geht vor
  • keine kleine Parteitage, sondern Parteirat
  • Bundesparteitag darf nicht reine Wahlveranstaltung werden
  • Länderrat ist schwachsinnig, lieber Parteirat stärken

Die SPD wird weiblicher

  • mindestens 50% Direkkandidatinnen
  • gezielt Frauen anwerben
  • gezieltes Frauenförderprogramm (Bundeskommunalakademie/Führungsakademie)
  • Doppelspitze für Bund und Länder Pflicht und für untere Gliederungen ermöglichen (ausgenommen ASF)
  • Frauen sind nicht „zeitreich“
  • Rahmenbedinungen verbessern
  • mehr Projekte für punktuelles Mitarbeiten
  • spannende Öffentlichkeitsarbeit

Ortsvereine unterstützen

  • kein Thema in der Stadt
  • Aktive problemlos zu Beisitzern machen
  • Mindestgröße wichtig: zu klein, d.h. zu wenig Schlagkraft

Unterbezirke übernehmen neue Verantwortung

  • wenn Zustimmung der Ortsvereine, dann Zusammenlegung möglich (keine Zwangsfusion)
  • Angst Macht zu verlieren – „Kasse teilen“?