“Auch Piraten kann man resozialisieren”

Renate Künast macht sich unbeliebt:

Die Piraten sind “not amused”, wie man so schön sagt. Die Aufregung ist durchaus berechtigt – wenn sich Menschen in einer demokratischen Partei und damit für das Gemeinwesen engagieren, sollte man das begrüßen und nicht lächerlich machen.

Bild: RENATE ISST

 
 
 

3 Kommentare zu ““Auch Piraten kann man resozialisieren””

  1. Christian
    5. September 2011 um 19:30

    Bei aller liebe – eine bodeblose Frechheit! Resozialisieren? Das Frau Künast die dreistigkeit besitzt von so etwas zu sprechen…

    Sehr beliebt. Was meinst Du? Daumen hoch 5 Daumen runter 1

  2. Links anne Ruhr (06.09.2011) » Pottblog
    6. September 2011 um 06:34

    [...] Renate Künast (Grüne Berlin): “Auch Piraten kann man resozialisieren” (SPD-Blo… – Damit macht man sich bei den netzaffinen Piraten unbeliebt… Renate Künast, die Spitzenkandidatin der Grünen zur Berliner Abgeordnetenhauswahl, erklärte im Kreis der IHK, dass man auch die Piraten resozialisieren kann… [...]

    Gut oder schlecht: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  3. Astrid
    12. September 2011 um 17:04

    Ich weiß nicht, ob die SPD als Wurmfortsatz der CDU in B-W unbedingt die große Klappe gegen Grün aufreißen muss. Oder ist das schon der erste Vorstoß zum Koalitionsbruch, um sich dem neuen Koalitionspartner andienen zu können. Ich denke da an sog. Geheimtreffen der “Guten”, die ja alle unter Gottes Segen stehen.

    Manchmal kann man auch etwas mit Humor nehmen und der Berliner Humor ist speziell.
    In Baden-Württemberg geht mir der Humor bei der SPD aber ganz schön verloren.

    Gut oder schlecht: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

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