„Auch Piraten kann man resozialisieren“

Renate Künast macht sich unbeliebt:

Die Piraten sind „not amused“, wie man so schön sagt. Die Aufregung ist durchaus berechtigt – wenn sich Menschen in einer demokratischen Partei und damit für das Gemeinwesen engagieren, sollte man das begrüßen und nicht lächerlich machen.

Bild: RENATE ISST

Veröffentlicht von

Christian Soeder

Freier Mitarbeiter Internet SPD Baden-Württemberg

3 Gedanken zu „„Auch Piraten kann man resozialisieren““

  1. Bei aller liebe – eine bodeblose Frechheit! Resozialisieren? Das Frau Künast die dreistigkeit besitzt von so etwas zu sprechen…

  2. Ich weiß nicht, ob die SPD als Wurmfortsatz der CDU in B-W unbedingt die große Klappe gegen Grün aufreißen muss. Oder ist das schon der erste Vorstoß zum Koalitionsbruch, um sich dem neuen Koalitionspartner andienen zu können. Ich denke da an sog. Geheimtreffen der „Guten“, die ja alle unter Gottes Segen stehen.

    Manchmal kann man auch etwas mit Humor nehmen und der Berliner Humor ist speziell.
    In Baden-Württemberg geht mir der Humor bei der SPD aber ganz schön verloren.

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