Grafiken für „Sigmar Gabriel in Stuttgart“

Am 20. Mai kommt der SPD-Parteivorsitzende und Vizekanzler Sigmar Gabriel wegen der Europawahlen zu einer Kundgebung nach Stuttgart.

Wir haben dazu zwei Grafiken entwickelt, die auf Facebook und auf WebSoziCMS-Webseiten eingesetzt werden können.

Für das WebSoziCMS:

2014_newsbox_eu_kundgebung_sigmar_gabriel_stuttgart
890 x 162 px

Für Facebook:

2014_facebook_header_sigmar_gabriel_stuttgart
851 x 315 px

Ein Klick auf das Bild führt jeweils auf die große, genau passende Version.

Service: Facebook-Header für den PES-Kongress am 1. März

An diesem Samstag ist der große PES-Kongress in Rom – dort wird Martin Schulz zum Spitzenkandidaten der europäischen Sozialdemokratie gewählt. Wenn Du auf dieses Event auf Facebook hinweisen willst, findest Du dazu hier einen geeigneten Header:

Facebook_Header_PES_Kongress_851_315
(Klick auf das Bild führt zur großen Version.)

Der Banner wurde vom WBH erstellt – danke dafür!

WebSoziCMS-Header für „Europa neu denken“

Da die offizielle SPD-Grafik „Europa neu denken“ keine für das WebSoziCMS-Layout spdbw2012_breit passenden Maße hat (benötigt werden 890 x 162), haben wir die passende Grafik entwickelt – hier ist sie:

2014_websozicms_header_europa_neu_denken
(Ein Klick auf das Bild führt zur großen bzw. notwendigen Version.)

Wenn die Grafik richtig eingesetzt wird, sieht die Webseite ungefähr so aus:

Bildschirmfoto SPDBW

Sofern die Newsbox-Funktion zum Einsatz kommt, empfiehlt es sich, das Europa-Portal von SPD.de zu verlinken:

http://www.spd.de/aktuelles/europawahl2014/

Viel Erfolg!

„Ideen für ein Europa der Zukunft“

Wie soll sich Europa entwickeln? Wie kann es die enormen Herausforderungen meistern? Muss Europa sozialer, demokratischer, nachhaltiger werden? Wie soll Europa in Zukunft regiert werden? Wie erreichen wir mehr Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger?

Ab sofort hat das Staatsministerium Baden-Württemberg die Mailadresse mitreden-zu-europa@stm.bwl.de eingerichtet. Beiträge können so an Europaminister Peter Friedrich direkt gesendet werden. In einem nächsten Schritt werden diese Anregungen in verschiedene Diskussionsprozesse und Foren eingespeist, zu denen das Staatsministerium in den nächsten Wochen Europa-Experten einlädt.

Am Ende des Prozesses stehen die neuen europapolitischen Leitlinien der Landesregierung, die bis Mitte des Jahres beschlossen werden sollen.

„Ich freue mich auf eine lebendige Diskussion über Europa. Ich bin gespannt auf möglichst viele Vorschläge, Kritik und kreative Ideen für ein Europa der Zukunft und für ein europäisches Baden-Württemberg“, so Peter Friedrich.

Warum wird Mappus eigentlich erst am 21. Januar zum Ministerpräsidenten gewählt?

Michael Spreng, der ehemalige Wahlkampfleiter von Edmund Stoiber, begründet dies in seinem Blog „sprengsatz“ unter der Überschrift „Oettingers Rente ist sicher“ wie folgt:

Die Erklärung ist so einfach wie bezeichnend: Um Anspruch auf eine Pension zu haben (38 Prozent seiner derzeitigen Bezüge, das sind immerhin 4.712 Euro), muss Oettinger mindestens vier Jahre und 270 Tage im Amt sein. Und das ist erst am 20. Januar der Fall. Und deshalb kann Mappus frühestens am 21. Januar gewählt werden.

Steinmeier: "Europa ist unsere Sache"

Das tut der Seele gut:

Deutliche Worte haben die Stimmung im Festzelt auf der Truderinger Festwoche angeheizt: „Europa muss mehr sein als nur freier Binnenmarkt“, rief Frank-Walter Steinmeier am Sonntag den über 2.000 Gästen entgegen. Sein Ziel: Der „Neustart der sozialen Marktwirtschaft.“

Am Ende wollten die Besucherinnen und Besucher des Festzelts im Münchener Osten den SPD-Kanzlerkandidaten kaum mehr von der Bühne lassen. Langer rhythmischer Beifall bezeugten klare Zustimmung zur vorangegangenen Rede, die geprägt war von der Botschaft: Europa geht alle an! Denn bei der Wahl zum Europäischen Parlament am 7. Juni geht es um die selben Themen, die auch in Deutschland wichtig sind – Mindestlöhne etwa, Schutz von Arbeitnehmerrechten, klare Regeln für die Finanzmärkte. „Europa ist keine Nebensache“, unterstrich Steinmeier, „es ist unsere Sache, aber nur, wenn wir es dazu machen“. Dafür komme es auf jede Stimme an.

Der SPD-Kanzlerkandidat verwies auf die marktgläubige Politik der mehrheitlich konservativ geprägten EU-Kommission. Eine Ideologie, „die ihre eigene Grundlage zerfrisst“. „Wirtschaft wird in der Wirtschaft gemacht, die Regeln machen wir selbst, der Staat soll sich raushalten“, glaubten deren Vertreter. Steinmeier erinnerte daran, dass Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten schon lange vor der Krise gegen diese marktradikalen Überzeugungen gekämpft haben. „Diese Ideologie ist gescheitert.“ Denn Europa müsse „mehr sein als ein freier Binnenmarkt“.